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Persönlichkeitstest GIP – Ihre Stärken und Schwächen

Der Persönlichkeitstest GIP ist das Gießener Inventar der Persönlichkeit. Es wurde als Forschungsprojekt an der Technischen Hochschule Mittelhessen entwickelt. Diese Version ist für interessierte Privatpersonen gedacht und zeigt Ihr Persönlichkeitsprofil mit zehn zentralen Charaktereigenschaften im Vergleich zu anderen Teilnehmern.

Dauer: etwa 10 bis 15 Minuten; der Test umfasst 60 Aussagen.
Anonymität: Keine Registrierung und keine E-Mail-Adresse erforderlich. Ihre Auswertung steht direkt im Anschluss als Download bereit.

Instruktion: Wie zutreffend beschreiben die folgenden Aussagen Ihr typisches Verhalten? Antworten Sie bitte ehrlich und spontan. Die fünfstufige Skala reicht von „trifft gar nicht zu“ bis „trifft voll zu“.

Bitte beachten Sie: Ein aussagekräftiges Profil entsteht nicht dadurch, möglichst viele Aussagen positiv zu bewerten. Der größte Nutzen entsteht, wenn Sie offen antworten und Ihr tatsächliches Verhalten einschätzen.

© Prof. Dr. Waldemar Pelz – Institut für Management-Innovation

 

Es gelingt mir, meine Stimmung so zu steuern, dass ich arbeitsfähig bleibe.

1

Schwierige Phasen werfen mich nicht dauerhaft aus der Bahn.

2

Ich suche gelegentlich bewusst nach neuen Herausforderungen.

3

Ich beschäftige mich nur mit neuen Themen, wenn es unbedingt erforderlich ist.

4

Es fällt mir schwer, über längere Zeit nur Routinetätigkeiten zu erledigen.

5

Ich verliere mein Ziel selten aus den Augen, auch wenn viel gleichzeitig passiert.

6

Mir fällt auf, wenn bestimmte Beiträge wenig Beachtung finden.

7

Ich verliere langfristige Ziele zeitweise aus dem Blick.

8

Ich sehe gemeinsame Aufgaben nicht immer als meine Zuständigkeit an.

9

Ich richte mein Handeln eher an längerfristigen Zielen aus als an kurzfristigen Vorteilen.

10

Ich halte an einem Ziel fest, auch wenn kurzfristig attraktivere Alternativen auftauchen.

11

Ich denke darüber nach, welche Richtung mein Leben nehmen soll.

12

Bei starkem Gegenwind ziehe ich mich eher zurück.

13

Bei wiederholten Schwierigkeiten neige ich dazu, meine Ziele deutlich zu reduzieren.

14

Mir ist wichtig, dass mein Verhalten für andere berechenbar bleibt.

15

Wenn ein Projekt stockt, prüfe ich meinen eigenen Anteil daran.

16

Ich bringe Energie ein, wenn mir ein Thema wichtig ist.

17

Wenn ich etwas nicht verstehe, gehe ich der Sache weiter nach.

18

Ich halte Absprachen ein, selbst wenn sich Rahmenbedingungen ändern.

19

Wenn andere skeptisch sind, wirkt sich das auf meine Motivation aus.

20

Wenn ich aus dem Takt gerate, finde ich meist rasch wieder zurück.

21

Ich hinterfrage gelegentlich eingespielte Abläufe.

22

Ich probiere eigene Ideen aus, auch wenn sie sich nicht sofort durchsetzen.

23

Ich fühle mich zuständig, wenn gemeinsame Ziele ins Stocken geraten.

24

Nach einem Rückschlag suche ich nach einem neuen Anlauf.

25

Wenn das Ergebnis stimmt, hinterfrage ich ungleiche Behandlung nicht weiter.

26

Nach Rückschlägen finde ich wieder in meinen Arbeitsrhythmus zurück.

27

Ich wäge ab, ob eine Lösung für alle Beteiligten tragbar ist.

28

Ich passe mich nicht automatisch der Mehrheitsmeinung an.

29

Bei Meinungsverschiedenheiten versuche ich, mehrere Perspektiven einzubeziehen.

30

Ich treffe Entscheidungen nicht ausschließlich aus Bequemlichkeit.

31

Im Team bringe ich auch dann neue Vorschläge ein, wenn andere mit dem bisherigen Vorgehen zufrieden sind.

32

Ich beginne wichtige Aufgaben auch dann, wenn ich gerade keine große Lust habe.

33

Ich passe meine Position häufiger an, um Konflikte zu vermeiden.

34

Auch bei längerer Belastung halte ich durch.

35

Ich bleibe bei meiner Einschätzung, auch wenn das nicht gut ankommt.

36

Ich habe klare Vorstellungen davon, was mir langfristig wichtig ist.

37

Wenn ich mich geirrt habe, spreche ich es an.

38

Ich achte darauf, wie sich Entscheidungen auf einzelne Personen auswirken.

39

Ich lasse mich leicht von Nebensächlichkeiten ablenken, auch wenn mir mein Ziel wichtig ist.

40

Ich setze mir Ziele, die mich fordern.

41

Bei Rückschlägen verliere ich schnell den Antrieb weiterzumachen.

42

Unter starkem Zeitdruck bleibe ich handlungsfähig.

43

Ich sage zu, was ich realistisch leisten kann.

44

Wenn ein Vorhaben schwierig wird, breche ich es nicht vorschnell ab.

45

Ich übernehme Aufgaben nicht nur dann, wenn sie angenehm sind.

46

Wenn ich ein Problem sehe, suche ich nach alternativen Lösungswegen.

47

Ich investiere Energie in Vorhaben, auch wenn der Erfolg offen ist.

48

Ich überprüfe gelegentlich, ob mein Verhalten zu meinen Grundsätzen passt.

49

Es beschäftigt mich, wenn Regeln nicht einheitlich angewendet werden.

50

Herausforderungen wirken auf mich eher anregend als lähmend.

51

Ich beschäftige mich auch mit Themen, die nicht unmittelbar notwendig sind.

52

Ich bleibe meist lieber bei bewährten Vorgehensweisen, statt Neues auszuprobieren.

53

Ich probiere Dinge aus, um ihre Funktionsweise zu verstehen.

54

Auch wenn ich unsicher bin, verfolge ich wichtige Ziele weiter.

55

Ich warte nicht lange, bis jemand anderes Verantwortung übernimmt.

56

Mich interessieren Aufgaben, bei denen es noch keine eindeutige Lösung gibt.

57

Wenn ich von einer Idee überzeugt bin, vertrete ich sie auch gegen Gegenwind.

58

Ich spreche kritische Punkte an, auch wenn es Widerstand geben könnte.

59

Ich lasse Verpflichtungen selten unbeachtet liegen.

60

Demographische Daten


Geschlecht


Alter


Ausbildung/Abschluss


Erfahrung als disziplinarische(r) Vorgesetzte(r)


Berufliche Stellung


Größe Ihrer Organisation/Ihres Unternehmens


Mein Jahreseinkommen hat sich seit dem Abschluss meiner Ausbildung oder meines Studiums im Vergleich zu dem meiner Mitschüler oder Kommilitonen wie folgt entwickelt (bitte ankreuzen)




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