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EQ-Test 2: Stress und Frustration wirksamer bewältigen

EQ-Test 2: Stress und Frustration wirksamer bewältigen. Dieser Test zeigt, wie Sie auf emotionale Belastungen, Druck und Frustration reagieren. Sie erkennen, welche Bewältigungsstrategien Ihnen helfen - und welche Reaktionen Stress eher verstärken.

Nach Abschluss erhalten Sie ein persönliches Profil mit Vergleichsdaten anderer Teilnehmer. Die wissenschaftlichen Grundlagen und Gütekriterien beider EQ-Tests finden Sie auf der Stammseite Emotionale Intelligenz Test.

Die Bearbeitung dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Der Test ist anonym; eine Registrierung oder E-Mail-Adresse ist nicht erforderlich. Ihr persönliches Profil können Sie anschließend als PDF herunterladen.

So funktioniert der Test

Wie zutreffend beschreiben die folgenden Aussagen Ihr typisches Verhalten? Antworten Sie bitte ehrlich und spontan. Die 5er-Skala reicht von „trifft gar nicht zu“ bis „trifft voll zu“.

Viel Erfolg
Prof. Dr. Waldemar Pelz

© Institut für Management-Innovation

 

Mein Umfeld sorgt dafür, dass ich meine Prioritäten ständig ändern muss.

1

Es fällt mir schwer, eine negative Stimmung gezielt zu verbessern.

2

Ich denke, dass ich lernen muss, mit dieser Situation zu leben.

3

Es fällt mir schwer, meine Gefühle so zu beeinflussen, dass sie mir die Arbeit erleichtern.

4

Ich suche die Schuld zuerst bei mir.

5

Manchmal neige ich dazu, starken Widerständen und Problemen auszuweichen.

6

Ich mache mir einen konkreten Plan, um meine Stimmung zu verbessern.

7

Ich finde, dass selbst in schlimmen Erlebnissen eine positive Botschaft steckt.

8

Ich nehme mir Probleme stärker zu Herzen als andere Menschen.

9

Es dauert ziemlich lange, bis ich mich nach großen Niederlagen wieder erhole.

10

Ich denke darüber nach, was ich aus einem negativen Ereignis lernen kann.

11

Ich frage mich sofort, was ich falsch gemacht habe.

12

Ich suche nach Menschen oder Umständen, die für meine Probleme verantwortlich sind.

13

Ich entscheide mich bewusst dazu, meine Aufmerksamkeit stattdessen auf etwas Erfreuliches zu richten.

14

In schwierigen Situationen grüble ich sehr viel.

15

Ich lenke mich ab, indem ich an angenehme Dinge denke.

16

Durchhaltevermögen gehört nicht zu meinen größten Stärken.

17

Ich mache mir schnell Vorwürfe, wenn etwas schiefgeht.

18

Ich drehe mich oft in Gedanken im Kreis.

19

Ich versuche ständig, meinen Gefühlen auf den Grund zu gehen.

20

Ich habe oft das Gefühl, dass mir mehr Unglück passiert als anderen.

21

Ich versuche, auch in etwas Unangenehmem etwas Positives zu sehen.

22

Ich konzentriere mich bewusst auf die erfreulichen Seiten des Lebens.

23

Ich sage mir, dass ich gestärkt aus der Situation herausgehen kann.

24

Ich habe oft das Gefühl, dass meine Leistungen zu wenig anerkannt werden.

25

Ich überlege, wie ich mich das nächste Mal besser vorbereiten kann.

26

Belastende Gedanken lassen mich nicht los.

27

Ich frage mich, warum andere mein Gefühlsleben so sehr belasten.

28

Ich versuche, das Geschehene als Teil meines Lebens zu akzeptieren.

29

Ich überlege oft, warum mein Umfeld mich besonders belastet.

30

Ich finde, dass man die Dinge so nehmen sollte, wie sie sind.

31

Ich sage mir, dass ich die Situation einfach akzeptieren muss.

32

Ich denke oft darüber nach, warum andere mich schlecht behandeln.

33

Ich überlege, was ich beim nächsten Mal besser machen kann.

34

Es tut mir gut, ausführlich zu erzählen, wie sehr mich etwas getroffen hat.

35

Ich denke oft, dass ich selbst die Ursache für Probleme bin.

36

Ich neige dazu, unangenehme Entscheidungen zu verzögern.

37

Ich stelle mir lebhaft vor, was noch Schlimmeres hätte passieren können.

38

Ich neige dazu, mich zu verzetteln.

39

Ich denke gezielt an Positives, das nichts mit dem Problem zu tun hat.

40

Ich denke zuerst darüber nach, wie ich die belastende Situation verändern kann.

41

Demographische Daten


Geschlecht


Alter


Ausbildung/Abschluss


Erfahrung als disziplinarische(r) Vorgesetzte(r)


Berufliche Stellung


Größe Ihrer Organisation/Ihres Unternehmens


Mein Jahreseinkommen hat sich seit dem Abschluss meiner Ausbildung oder meines Studiums im Vergleich zu dem meiner Mitschüler oder Kommilitonen wie folgt entwickelt (bitte ankreuzen)




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