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Stress-Test: Welche Ursachen belasten Sie wirklich?

Stress entsteht selten nur durch zu viel Arbeit. Häufig wirken mehrere Ursachen zusammen - zum Beispiel Zeitdruck, Erfolgsdruck, Konflikte, soziale Überlastung, fehlende Wertschätzung oder Zukunftssorgen. Wer seine persönlichen Stress-Ursachen kennt, kann gezielter handeln und seine Resilienz wirksamer stärken.

Nehmen Sie sich etwa 10 Minuten Zeit für diesen validierten Test. Ihre Antworten zeigen, welche Stressoren Sie besonders belasten und wo konkrete Maßnahmen ansetzen können, um Stress zu verringern und neue Energie zu gewinnen.

So funktioniert der Test

Beantworten Sie die folgenden 45 Fragen danach, wie häufig Sie die beschriebenen Erfahrungen gemacht oder Situationen erlebt haben. Denken Sie dabei bitte an die vergangenen drei Monate.

Eine Registrierung oder die Angabe einer E-Mail-Adresse ist nicht erforderlich. Ihr Ergebnis zeigt Ihr persönliches Stressprofil im Vergleich zu mehreren Tausend anderen Teilnehmern.

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(c) Prof. Dr. Waldemar Pelz - Institut für Management-Innovation

 

Situationen, in denen ich mich um eine gute Beziehung zu Anderen bemühen muss.

1

Situationen, in denen das Wohlergehen Anderer davon abhängt, wie gut ich meine Arbeit mache.

2

Zeiten, in denen mir Aufgaben fehlen, die mir sinnvoll erscheinen.

3

Es gibt Meinungsverschiedenheiten zwischen mir und Anderen, die zu Spannungen führen.

4

Obwohl ich mein Bestes gebe, wird meine Arbeit nicht gewürdigt.

5

Ich habe Aufgaben zu erledigen, bei denen ich unter kritischer Beobachtung stehe.

6

Zeiten, in den ich von anderen Menschen isoliert bin.

7

Ich muss Aufgaben erfüllen, die mit hohen Erwartungen verbunden sind.

8

Ich habe Arbeiten zu erledigen, bei denen ich sehr viel Verantwortung für andere Menschen trage.

9

Ich habe Streit mit Anderen, weil ich mich nicht so verhalte, wie Andere es von mir erwarten.

10

Befürchtung, dass irgendetwas Unangenehmes passiert.

11

Ich lenke meine Energien bewusst auf klar formulierte Ziele.

12

Ich muss Aufgaben erledigen, die ich nicht gern mache.

13

Es gelingt mir sehr gut, die Gefühle Anderer gezielt zu beeinflussen.

14

Zeiten, in denen ich mir viele Sorgen mache und nicht damit aufhören kann.

15

Zeiten, in denen mir die Sorgen über den Kopf wachsen.

16

Für meinen Einsatz werde ich nicht angemessen belohnt.

17

Zeiten, in denen ich mich zu viel um die Probleme Anderer kümmern muss.

18

Zeiten, in denen ich zu viel allein bin.

19

Ich habe Streit mit Anderen, weil diese etwas anderes wollen als ich.

20

Ich habe Aufgaben zu erfüllen, bei denen ich mich bewähren muss.

21

Zeiten, in den mir die Verantwortung für Andere zur Last wird.

22

Zeiten, in denen ich dringend benötigte Erholung aufschieben muss.

23

Ich muss Verpflichtungen erfüllen, die ich innerlich ablehne.

24

Ich habe zu wenig Zeit, um meine täglichen Aufgaben zu erfüllen.

25

Zeiten, in denen ich sorgenvolle Gedanken nicht unterdrücken kann.

26

Zeiten, in denen ich keine Möglichkeiten habe, mich mit anderen auszusprechen.

27

Zeiten, in denen mir Kontakte zu anderen Menschen fehlen.

28

Zeiten, in denen sich die Termine so häuften, dass sie kaum zu bewältigen sind.

29

Mir fehlen interessante Aufgaben, die meinen Tag ausfüllen.

30

Ich mache sehr häufig die Erfahrung, dass ich mich auf meine Fähigkeiten verlassen kann.

31

Zeiten, in denen mir die Arbeit über den Kopf wächst.

32

Es gelingt mir immer, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden.

33

Situationen, in denen ich mich anstrengen muss, das Vertrauen Anderer zu gewinnen.

34

Zeiten, in denen mir Freunde fehlen, mit denen ich etwas unternehmen kann.

35

Zeiten, in denen ich zu wenig Kontakte zu sympathischen Menschen habe.

36

Ich habe Konflikte mit Anderen, weil sie sich zu viel in meine Angelegenheiten einmischen.

37

Ich bekomme zu wenig Lob und Anerkennung für das, was ich leiste.

38

Ich bemühe mich vergeblich, mit guten Leistungen Anerkennung zu erhalten.

39

Ich muss mich zu viel mit Problemen Anderer beschäftigen.

40

Ich muss Arbeiten machen, bei denen meine Fähigkeiten kaum zum Einsatz kommen.

41

Befürchtung, meine Aufgaben nicht erfüllen zu können.

42

Zeiten, in denen ich unter Termindruck/Zeitnot arbeiten muss.

43

Ich werde den Anforderungen bei meiner Arbeit nicht mehr gerecht.

44

Erfahrung, dass alles zu viel ist, was ich zu tun habe.

45

Ich muss ständig aufs Neue für das Wohl anderer Menschen sorgen.

46

Bei neuen Herausforderungen mache ich einen Plan und arbeite ihn systematisch ab.

47

Ich habe länger andauernde Konflikte und Auseinandersetzungen mit anderen Menschen.

48

Ich habe unnötigen Streit mit anderen Personen.

49

Befürchtung, dass ich mit unerwarteten Problemen konfrontiert werde.

50

Ich beeinflusse meine Gefühle in einer Weise, die mir die Arbeit erleichtert.

51

Ich habe Arbeiten zu erledigen, bei denen ich Andere nicht enttäuschen darf.

52

Zeiten, in denen ich nichts Sinnvolles zu tun habe.

53

Obwohl ich mich bemühe, erfülle ich meine Aufgaben nicht so, wie es sein soll.

54

Demographische Daten


Geschlecht


Alter


Ausbildung/Abschluss


Erfahrung als disziplinarische(r) Vorgesetzte(r)


Berufliche Stellung


Größe Ihrer Organisation/Ihres Unternehmens


Mein Jahreseinkommen hat sich seit dem Abschluss meiner Ausbildung oder meines Studiums im Vergleich zu dem meiner Mitschüler oder Kommilitonen wie folgt entwickelt (bitte ankreuzen)




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