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Managementkompetenzen-Test (Top 20)

Dieser wissenschaftlich validierte Kompetenztest basiert auf einer umfangreichen empirischen Überprüfung und ermöglicht eine fundierte Selbsteinschätzung.

Die hier erfassten 20 Managementkompetenzen entscheiden darüber, wie wirksam Ziele entwickelt, Mitarbeiter geführt und Ergebnisse erreicht werden. Sie gelten branchenübergreifend - vom sozialen Träger bis zum internationalen Konzern.

Die Kompetenzen beziehen sich auf zentrale Managementaufgaben:

  • Zielsetzung und Planung (strategisch und operativ)
  • Organisation und Personalführung (Struktur und Prozesse)
  • Kontrolle (Ergebnis- und Erfolgskontrolle)

Hinzu kommen persönliche Voraussetzungen wie Eigeninitiative, Verlässlichkeit und emotionale Intelligenz. Ohne diese Grundlagen bleibt selbst die beste Strategie wirkungslos.

Der Fragebogen umfasst 100 Aussagen. Jede der 20 Kompetenzen wird durch mehrere Verhaltensbeschreibungen differenziert erfasst. Dadurch entsteht ein aussagekräftiges Stärken-Schwächen-Profil - kein oberflächlicher Schnelltest.

Für die Bearbeitung benötigen Sie etwa 20 bis 30 Minuten.

Bitte beantworten Sie die Aussagen offen und ehrlich. Nur so erhalten Sie ein realistisches Bild Ihrer Kompetenzen.

Instruktion:
Wie zutreffend beschreiben die folgenden Aussagen Ihr typisches Verhalten?
Die Skala reicht von 1 = „trifft gar nicht zu“ bis 5 = „trifft voll zu“.

 

Zeigt Interesse an der Übernahme von Aufgaben mit steigender Verantwortung.

1

Hat in den letzten Jahren erkennbar an seinen Charaktereigenschaften gearbeitet (Stärken ausgebaut und Schwächen überwunden).

2

Sorgt für ein positives Arbeitsklima im Team (Teamgeist).

3

Stellt sicher, dass alle Teammitglieder die notwendigen Ressourcen haben (Zeit, Geld, Informationen).

4

Achtet auf Risiken, Nachlässigkeit, Ineffizienz oder Misswirtschaft.

5

Legt nachvollziehbare, motivierende Ziele für seinen Verantwortungsbereich fest.

6

Verwendet zur Problemlösung die am besten geeigneten Methoden und Informationsquellen.

7

Strebt gezielt Aufgaben an, bei denen er neue Erfahrungen erwerben kann (zum Beispiel Auslandsaufenthalt).

8

Sorgt für effiziente Sitzungen und Besprechungen (Zeit- und Ergebnisorientierung).

9

Ist sich seiner eigenen Emotionen und deren möglicher Auswirkung auf Andere bewusst.

10

Inspiriert Andere, anspruchsvolle Ziele umzusetzen.

11

Übernimmt Verantwortung auch für Dinge, die er nicht direkt beeinflussen kann.

12

Übernimmt die Verantwortung auch für Fehlentscheidungen und korrigiert diese.

13

Prüft regelmäßig, ob die Annahmen, auf denen seine Planung beruht, noch zutreffen.

14

Gibt eigene Fehler zu und lernt daraus (erkennbar).

15

Hat eine klare Vorstellung davon, was er lernen muss, um den Erfolg seines Verantwortungsbereichs abzusichern.

16

Beeinflusst die Stimmung in seinem Verantwortungsbereich so, dass die Motivation steigt.

17

Entscheidet je nach Situation intuitiv oder logisch (und lernt daraus erkennbar).

18

Sein Feedback unterscheidet zwischen Fakten und Bewertungen (Meinungen).

19

Geht gewissenhaft mit den ihm anvertrauten Menschen, Informationen oder Geräten um.

20

Das Feedback zielt auf veränderbares oder erlernbares Verhalten.

21

Sorgt dafür, dass „die rechte Hand weiß, was die linke tut.“

22

Sorgt dafür, dass alle Mitglieder ihren Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten.

23

Setzt seine Meinung mit überzeugenden Argumenten durch.

24

Verpflichtet sich, einen Beitrag zur Umsetzung gemeinsamer (übergeordneter) Ziele zu leisten.

25

Strebt kreative Lösungen zum beiderseitigen Vorteil an (vermeidet Kompromisse).

26

Führt selbstständig Fortschritts- und Erfolgskontrollen (auf dem Weg zum Ziel) durch.

27

Ist in der Lage, neue komplexe Probleme systematisch zu analysieren.

28

Ist eindeutig und konsistent (integer) in dem, was er sagt und tut.

29

Lenkt seine Energien (Aufmerksamkeit und Zeit) bewusst auf klar formulierte Ziele.

30

Identifiziert sich mit den Werten und Zielen seiner Organisation.

31

Setzt sich für gemeinsame Werte und Ideale ein.

32

Nutzt gezielt seine Vorbildfunktion zur Ausrichtung des Verhaltens Anderer auf die gemeinsamen Ziele.

33

Versteht es, seine Zuhörer oder Adressaten zu begeistern.

34

Ist offen für Kritik und neue Ideen.

35

Erkennt frühzeitig Informationsdefizite, falsche Annahmen und persönliche Grenzen.

36

Ist klar und eindeutig in seiner Ausdrucksweise.

37

Bleibt auch bei Belastungen emotional stabil.

38

Hat überzeugende Zukunftsperspektiven für sich selbst und seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg.

39

Sorgt für kontinuierliche Verbesserungen in seinem Verantwortungsbereich.

40

Präsentiert klar, überzeugend und zielorientiert.

41

Hilft Anderen, Widerstände gegen Neuerungen zu überwinden.

42

Erarbeitet selbstständig Vorschläge zur Lösung wichtiger Probleme.

43

Kommt zügig und ohne Umschweife auf den Punkt.

44

Betrachtet Fehler als Möglichkeit, sich zu verbessern.

45

Nimmt sich regelmäßig Zeit, um darüber nachzudenken, was er richtig oder falsch gemacht hat.

46

Gibt spezifisches Feedback (bezogen auf konkretes Verhalten und nicht auf die Person).

47

Beachtet und löst auch den emotionalen Aspekt eines Konfliktes.

48

Erkennt schnell den Kern des Problems und erarbeitet kreative Lösungsmöglichkeiten.

49

Trägt dazu bei, dass jeder (in seinem Umfeld) die Mission des Unternehmens versteht und sich damit identifizieren kann.

50

Ist gut informiert über unternehmerische Herausforderungen des Unternehmens.

51

Berücksichtigt bei Entscheidungen die Interessen und Erwartungen Anderer.

52

Bringt die Ziele seines Verantwortungsbereichs mit der Strategie der gesamten Organisation in Einklang.

53

Hat ein ausgeprägtes Durchhaltevermögen.

54

Zeigt eine konstruktive, lösungsorientierte Haltung gegenüber Problemen.

55

Erkennt auch verdeckte (latente) Konflikte und spricht diese offen an.

56

Wägt Chancen und Risiken anhand nachvollziehbarer Kriterien ab.

57

Bittet regelmäßig um Feedback zu seinen Stärken und Schwächen.

58

Hat in den vergangenen drei Jahren Know-how erworben, das er vorher nicht hatte.

59

Unterscheidet nachvollziehbar zwischen strategischen und operativen Zielen.

60

Lernt erkennbar aus Fehlern der Vergangenheit.

61

Steuert bewusst die wichtigsten Erfolgsfaktoren seines Verantwortungsbereiches (macht klar, worauf es ankommt).

62

Berücksichtigt die Bedenken, Ängste und Interessen Anderer bei der Festlegung von Zielen.

63

Hat realistische Vorstellungen über die Umsetzung von Initiativen (Aufwand, Nutzen, Zeit etc.)

64

Ergreift Maßnahmen zur Veränderung von Gewohnheiten (in Abläufen und Verhaltensweisen).

65

Fördert eine konstruktive Fehlerkultur.

66

Trifft klare und schnelle Entscheidungen auf der Grundlage fundierter Daten und Fakten.

67

Akzeptiert andere als Mensch, auch wenn sie völlig andere Einstellungen haben.

68

Erarbeitet genügend Entscheidungsspielraum und Gestaltungsmöglichkeiten.

69

Kritisiert Fehler, ohne dass der Betroffene sein Gesicht verliert.

70

Verfügt über profunde Fachkenntnisse.

71

Kann messbare Erfolge seiner bisherigen Leistungen nachweisen.

72

Erledigt auch unangenehme Dinge, ohne zu zögern.

73

Findet auch in unerwarteten, schwierigen Situationen kreative Lösungen.

74

Seine Leistungsbereitschaft geht deutlich über den Durchschnitt hinaus.

75

Hält Zusagen ein und steht zu seinem Wort.

76

Regt Andere dazu an, neue Wege und Möglichkeiten auszuprobieren.

77

Vertritt seine Interessen in einem Konflikt klar und eindeutig.

78

Der Feedback-Empfänger weiß nach dem Gespräch, was er in Zukunft anders machen soll.

79

Erkennt frühzeitig Konfliktsymptome wie Sturheit, Desinteresse oder Zynismus.

80

Erkennt zuverlässig emotionale Spannungen, Störungen und Machtbeziehungen.

81

Sein Auftreten wirkt souverän und professionell.

82

Ermuntert Andere (zum Beispiel Teammitglieder), mehr Verantwortung zu übernehmen.

83

Holt Feedback von verschiedenen Personen ein (und nicht nur von

84

Er (oder sie) meint, was er (oder sie) sagt.

85

Gibt dem Team regelmäßig Feedback zu den Ergebnissen seiner Arbeit.

86

Sorgt dafür, dass Lösungsvorschläge in konkrete Aktionen umgesetzt werden.

87

Ergreift frühzeitig Gegenmaßnahmen, wenn Ziele in Gefahr geraten.

88

Kontrolliert selbständig, ob seine Ziele angemessen und seine Entscheidungen korrekt waren.

89

Zeigt Einfühlungsvermögen (Empathie) gegenüber Anderen (Kunden, Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten).

90

Fördert eine konstruktive Fehlerkultur.

91

Meistens gelingt es ihm, das Verhalten Anderer gezielt zu beeinflussen.

92

Hat eine klare Vorstellung davon, was er lernen muss, um seine langfristigen Ziele umzusetzen.

93

Ist auf unerwartete Probleme und Hindernisse gut vorbereitet.

94

Stellt sicher, dass alle Teammitglieder eingebunden und beteiligt werden.

95

Vermittelt auch komplexe Sachverhalte verständlich und einprägsam.

96

Gibt konstruktives (hilfreiches) Feedback bei gemeinsamen Aufgaben.

97

Hat klare berufliche Ziele und Perspektiven.

98

Steuert effizient seine eigenen Emotionen, Stimmungen und Impulse.

99

Steht für klare Wertvorstellungen.

100

Demographische Daten


Geschlecht


Alter


Ausbildung/Abschluss


Erfahrung als disziplinarische(r) Vorgesetzte(r)


Berufliche Stellung


Größe Ihrer Organisation/Ihres Unternehmens


Mein Jahreseinkommen hat sich seit dem Abschluss meiner Ausbildung oder meines Studiums im Vergleich zu dem meiner Mitschüler oder Kommilitonen wie folgt entwickelt (bitte ankreuzen)




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